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Drehbuchwerkstatt

7. Juni 2018
um 10:00

Bei diesem ganztägigen Drehbuchworkshop habt ihr die Möglichkeit, professionelles Feedback zu eurem Stoff zu bekommen. Die beiden Regisseure und Autoren, Christian Mertens und Bartosz Werner, werden die 7 Tools aus ihrem Dramaturgie-Buch vorstellen und eure Geschichten dann in der Gruppe auf Herz und Nieren überprüfen und die nächsten Steps der Überarbeitung einleiten.

Die Drehbuchwerkstatt richtet sich an Drehbuchautor_innen und Regisseur_innen mit einem eigenem fiktionalen Stoff: Spielfilm, Kurzfilm, Serie.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Drehbuchwerkstatt ist die Bereitschaft, an den Stoffen der anderen mitzuarbeiten. Im Vorfeld werden die Geschichten der anderen gelesen, um selbst auch gutes Feedback geben zu können.

Zum Ablauf: Nach einer Einführung in die 7 Überarbeitungsstrategien bekommt jede_r Teilnehmer_in eine Stunde Zeit, in der er_sie Feedback von der Gruppe und den Referenten bekommt. Die Wirkung auf den Zuschauer steht jederzeit dabei im Fokus. Je nach Stoff werden praktische Übungen zum Stoff und den Figuren gemacht.

Unsere Referenten:

Bartosz Werner ist Filmregisseur, Drehbuchautor, Script Consultant und Dozent für Regie und Drehbuch. Zu seinen Spielfilmen als Regisseur zählen „Preußisch Gangstar“, „Unkraut im Paradies“ und „Anderst schön“. Zusammen mit Christian Mertens ist der Autor des Buches “So bekommen Sie Ihr Drehbuch in den Griff“.

Christian Mertens ist Regisseur von Dokumentarfilmen, TV- und Kinowerbung sowie Musikvideos wie auch Dozent für Regie und Drehbuch. Er ist zudem Autor der Reihe »Dramaturgie« der Filmzeitschrift ZOOM.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 6 begrenzt und die Teilnahme ist nur für Filmnetzwerk Mitglieder möglich. Wenn du dabei sein möchtest, bewirb dich bis zum 22. Mai mit deiner Projektbeschreibung (max. 10 Seiten, Exposé oder Treatment, kein Drehbuch) an: info@filmnetzwerk-berlin.de.


Datum: Donnerstag, 7. Juni 2018
Uhrzeit: 10 – 18 Uhr
Ort:  DFFB, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin


 

Coffee Club im Juni mit der Young Producers‘ Association

14. Juni 2018
um 9:30

Beim Coffee Club im Juni besuchen uns Laura von Portatius und Alexandra Krampe und stellen uns die Young Producers‘ Association vor.

Die Young Producers‘ Association e.V. (YPA) ist die neue Interessenvertretung für unabhängige Nachwuchsproduzent_innen. Ziel der im Februar 2016 von einer Gruppe junger, engagierter Produzent_innen gegründeten YPA ist, dieser Produzent_innengeneration eine film- und branchenpolitische Stimme zu geben und eine Plattform für die gegenseitige Unterstützung und den Erfahrungsaustausch zu schaffen, sowie neue nationale wie internationale Netzwerke aufzubauen. Die YPA will, zusammen mit ihren Mitgliedern, die Zukunft der Filmbranche aktiv mitgestalten. Nach dem Motto „mit dem Nachwuchs statt über den Nachwuchs sprechen“, will sie sich zur Anlaufstelle für die Perspektive der jungen Produzent_innengeneration entwickeln. Ihre Arbeit stützt sich auf drei Säulen: politische Stimme – Netzwerk & Internationalisierung – Berufsbildung.

Der Coffee Club ist ein offenes Format für alle Akteur_innen der Filmwirtschaft und Interessierte. Nach einer Vorstellungsrunde aller Teilnehmer_innen und der Keynote unserer Gäste habt ihr die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.


Datum: Donnerstag, 14. Juni 2018
Uhrzeit: 9.30 – 10.30 Uhr
Ort: Helene-Schwarz-Café im 9. Stock des Filmhauses am Potsdamer Platz (Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin)


Berliner Studio@Filmnetzwerk – Schauspiellabor

22. Juni 2018
um 16:00

Zusammen mit dem BERLINER STUDIO bieten wir im Juni erneut an zwei Wochenenden den beliebten spartenübergreifenden Schauspielworkshop für Regisseur_innen und Autor_innen unter der Leitung von Prodromos Antoniadis (Gründer Berliner Studio) und Alexander Buresch (Drehbuchautor) an.

Was genau machen wir an diesen zwei Wochenenden?

Die Teilnehmer_innen werden selbst spielen, inszenieren und schreiben. Konflikte stehen im Zentrum einer jeden dramatischen Geschichte, jeder Szene. Ohne Konflikt gibt es keine Geschichte. Die Spannung zwischen Need (Bedürfnis) und Obstacle (Hindernis) lässt den Konflikt einer Geschichte entstehen.

Nach einer praktischen Einführung in die Berliner Studio Technik, werden wir an Szenen (z.B. aus dem Drehbuch, an dem ihr gerade arbeitet) mit Improvisationen und an von uns vorgegebenen Szenen arbeiten. Wir werden Szenen analysieren und daraus zusammen das nächste Arbeitsziel definieren, das mit den erlernten Tools zu erarbeiten, zu schreiben, zu erproben ist.

Wir trainieren unsere Wahrnehmung: die Selbstwahrnehmung, die Wahrnehmung unserer Partner_innen und die Wahrnehmung unserer Umwelt. Konzentration, Sensorik und Imaginationsfähigkeit werden ebenfalls trainiert. Außerdem arbeiten wir daran, emotional durchlässig zu sein, um so unserem Körper, unserem Instrument, die Fähigkeit zu geben, komplex und immer wieder neu und überraschend auf einen Reiz zu reagieren.

Regisseur-innen und Autor_innen bietet die Berliner Studio Technik ein Handwerkszeug, um Szenen zum „Funktionieren“ zu bringen und schafft ein Verständnis dafür, was eine Szene oder eine Geschichte wahrhaftig und lebendig macht.

Für Mitglieder des Filmnetzwerks (leider keine Schauspieler_innen) ist die Teilnahme kostenlos. Bitte sende deine Bewerbung mit Reel/Vita und dem Betreff „Schauspiellabor“ bis zum 8. Juni 2018 an: info@filmnetzwerk-berlin.de. Wenn du an eigenen Szenen arbeiten möchtest, schicke uns diese  im Vorfeld zu (bitte keine kompletten Drehbücher).


Datum: Freitag, den 22.6. – Sonntag, den 24.6. und Freitag, den 29.6. – Sonntag, den 1.7.2018
Uhrzeit: Freitag jeweils von 16-20 Uhr; Samstag & Sonntag jeweils von 10-ca. 17 Uhr
Ort: Deutsche Film-und Fernsehakademie Berlin, Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin